MM: Die ZKB arbeitet auf einen Streisand-Effekt hin

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Wie bekannt ist: Die Zürcher Kantonalbank ZKB hat gerichtlich erwirkt, eine CH-Domain (zkb-ceo.ch) zu sperren, als auch Informationen auf der Webseite der JUSO Kanton Zürich "löschen" [0] zu lassen.

Die Jungpartei hat auf ihrer Webseite gegen das Vorgehen der ZKB und den Beschluss [1] des Zürcher Handelsgerichts protestiert. [2]

In der langatmigen online verfügbaren Klageschrift (im Auftrag) der ZKB wird ein Mindset zu Tage gefördert, das sich eineindeutig dem 21. Jahrhundert entzieht. [3]

Diesen Versuchen, mittels Denkweisen und Methoden der letzten paar Jahrhunderte, dem Internet mit Fesseln zu begegnen, kann der Chaos Computer Club Zürich CCCZH nur mit Kopfschütteln und nicht ganz ohne Hohn begegnen.

Wie kaum anders zu erwarten war, kursieren via Blogs [4] und social media-Kanälen [5] bereits Lösungen, um sich die Inhalte dennoch anzusehen.

Wie das mit fehlgeschlagenen Zensurversuchen in der Regel dann auch so ist, wird die ZKB ihr Ziel, den Informationsfluss im Internet zu unterbrechen, hiermit eben gerade nicht erreichen: Sie hat beste Chancen Opfer des Streisand-Effekts [6] zu werden. Es kommt, soziologisch formuliert, zu unintendierten Handlungsfolgen absichtsvollen Handelns.

Der Versuch Informationen zu vertuschen, vervielfältigt sie nur.

Kurzum: FAIL!

Für Streisand!

Musik, Musik, Musik, bitte! -> http://is.gd/0Pn6sL

[0] Das Internet lässt sich schwerlich restlos löschen. Aus Konzept. [1] http://is.gd/7CJFsF [2] http://is.gd/YQwXwm [3] http://is.gd/SIHQNK [4] http://is.gd/pBb3ai [5] http://is.gd/OCAF0M [6] http://is.gd/TjL6Cp